h2. Je suis fous, je suis sot, je suis méchant. Autoportrait de James Ensor

Luc de Heusch, B 1990, 52’, E (ohne Untertitel)

Als fiktives Selbstporträt, in dem ein Sprecher Ensors Leben basierend auf dessen Schriften nacherzählt, schliesst der Film an die Tradition der belgischen Kunstdokumentation an, indem er neu inszenierte und teilweise nachgespielte Szenen mit Sequenzen aus älteren Filmporträts kombiniert: etwa aus Idylle à la plage (1931) von Henri Storck und __Masques et visages de James Ensor __(1948) von Paul Haesaerts, die als Begründer des belgischen Dokumentarfilms gelten.


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