Filmprogramm
September

03 Donnerstag

ERÖFFNUNGSABEND
18.30 Uhr

EINFÜHRUNG
Stephan E. Hauser, Schaulager

PICASSO AND BRAQUE GO TO THE MOVIES
Arne Glimcher, mit Martin Scorsese, USA 2008, 62ʼ, E (ohne Untertitel)
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06 Sonntag
ALS DER KUBISMUS LAUFEN LERNTE
Pablo Picasso und Georges Braque sind in der Sammlung der Emanuel Hoffmann-Stiftung mit vier spätkubistischen Stillleben vertreten. Darüber hinaus stammt das älteste Gemälde der Sammlung, Le Port d’Anvers (1906), von Georges Braque. Die Filmreihe wird daher mit einem Programm eröffnet, das insbesondere die kubistische Phase der beiden Künstler in den Blick nimmt.

13.00 Uhr
PICASSO AND BRAQUE: PIONEERING CUBISM. A FILM LECTURE
William S. Rubin, USA 1989, 32’, E (ohne Untertitel)
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14.00 Uhr
PICASSO AND BRAQUE GO TO THE MOVIES
Arne Glimcher, mit Martin Scorsese, USA 2008, 62’, E (ohne Untertitel)
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16.00 Uhr
GEORGES BRAQUE. AUTOPORTRAIT
Michaël Gaumnitz, FR 2013, 52’, E
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13 Sonntag
SCHWEIZER ANSICHTEN
Alberto Giacometti, das Duo Peter Fischli und David Weiss sowie die Baslerin Miriam Cahn sind mit wichtigen Werkblöcken in der Sammlung der Emanuel Hoffmann-Stiftung und in der Ausstellung vertreten. Sie in einem Programmblock zu vereinen, trägt insbesondere der internationalen Beachtung ihres Schaffens Rechnung.

14.00 Uhr
UN HOMME PARMI LES HOMMES: ALBERTO GIACOMETTI
(aus der Reihe Les heures chaudes de Montparnasse)
Jean-Marie Drot, FR 1963, 52’, F/d
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15.00 Uhr
ALBERTO GIACOMETTI
Ernst Scheidegger, Peter Münger, FR/CH 1966, 28’, D/F/d
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16.00 Uhr
PETER FISCHLI AND DAVID WEISS: IN A RESTLESS WORLD
Branka Bogdanov, USA 1997, 20’, E (ohne Untertitel)
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17.00 Uhr
MIRIAM CAHN (1949)
Edith Jud, CH 1993, 32’, Dialekt (ohne Untertitel)
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20 Sonntag
SURREALISTISCHER WURZELSCHLAG
Der gebürtige Grieche Giorgio de Chirico wurde von den Surrealisten zum Patron erkoren, während Max Ernst aus seinen dadaistischen Erfahrungen heraus ein surrealistisches Bild- und Textkonzept schuf, das insbesondere dem kämpferischsten Surrealisten, André Breton, zur Referenzgrösse wurde. Die Emanuel Hoffmann-Stiftung besitzt von de Chirico zwei bedeutende Werke und von Max Ernst ein Konvolut von sechs bedeutenden Gemälden aus den fruchtbaren 1920er-Jahren.

14.00 Uhr
MAX ERNST. MEIN VAGABUNDIERENMEINE UNRUHE
Peter Schamoni, DE 1991, 100’, D
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16.00 Uhr
GIORGIO DE CHIRICOARGONAUT OF THE SOUL
Giorgos Lagdaris, Kostas Anestis, GR 2010, 41’, GR/e
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27 Sonntag
VERRÜCKT ANSTÄNDIGANSTÄNDIG VERRÜCKT
Von James Ensor, Kurt Schwitters und Jan J. Schoonhoven besitzt die Emanuel Hoffmann-Stiftung jeweils ein Werk: Schwitters Collage Bruderholz (1935), Schoonhovens Relief h 5 – 20 × 5 – rbv 1 (1968) und Ensors Gemälde Les masques intrigués (1930) werden in der Ausstellung gezeigt. Die drei Filme bieten einen ausgezeichneten Einblick in Leben und Werk der jeweiligen Schöpfer.

14.00 Uhr
JE SUIS FOUS, JE SUIS SOT, JE SUIS MÉCHANT.
AUTOPORTRAIT DE JAMES ENSOR
Luc de Heusch, B 1990, 52’, E (ohne Untertitel)
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15.00 Uhr / 3 p.m.
JAN SCHOONHOVENOFFICIAL 18977
Sherman De Jesus, NL 2005, 53’, NL/e
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16.00 Uhr
THE SCHWITTERS SCANDALKURT SCHWITTERS
Simon Chu, GB 1996, 53’, D, Courtesy of Arthaus Musik
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